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In Erwartung von #Maker: 3 Fragen an Stefano Schiavo, sagen wir 4 Fragen.

Hier bei #BertoLive bereiten wir gerade auf das Treffen am 19. Mai mit Stefano Schiavo vor: er wird sein Buch #Maker bei uns präsentieren.

An diesem Abend möchten wir mit ihm über wichtige Themen sprechen, die mit seiner Arbeit verbinden sind; wir identifizieren uns mit diesen Themen jeden Tag in unserem Unternehmen: digitale Handwerkarbeit (und nicht nur!), die Fähigkeiten für die Entwicklung eines Business Modells, Innovation auf allen Arten.

Aber bevor wir unglaubwürdige Geschichte über die Arbeit von Stefano erzählen, haben wir gedacht, ihn durch ein Interview besser kennenzulernen.

Stefano Schiavo sul Sofa4manhattan

Warum dieses Buch und wie bist du es geschaffen?

Ich komme aus der Businesswelt. In den letzten Jahren habe die Arbeit der Maker mehrmals gesehen, aber ich konnte das reelle Potential nicht so gut verstehen. Ich war so neugierig zu verstehen, ob die innovativen Fähigkeiten und die kreative Energie der digitalen Handwerker einen echten Wert auch für die Unternehmen sein konnten. Und auf welche Weise. Als Franco Angeli mich fragte, ein Buch über die Arbeit der Maker („Existiert sie? Was machen sie“), habe ich sofort geantwortet, dass ich die Sichtweise der Unternehmen über diese Arbeit beschreiben möchte. Am Anfang hatte ich so viele Zweifel und deshalb habe ich meine persönliche Untersuchung über diese unbekannte Welt angestellt.

Warum sollte ein fünfjähriges Kind für die Welt der Maker begeistern und meine Groβmutter die Bedeutung dieser Welt verstehen?

Der Grund ist die Anlage zur Neugier und Entdeckung, die die Weltvision der Maker kennzeichnen. Neue Entdeckungen, Zweifel und Sicherheiten, neue Entwicklungsmöglichkeiten sind wichtige Aspekte in dem Leben eines Kindes. Sonst wird er immer davon überzeugt sein, dass seine Welt auf die gleiche Weise wie bei den vorherigen Generationen immer bleibt: eine unveränderte, einheitliche, unsichere Welt.

Deine Groβmutter wird die Energie ihrer Generation in der Arbeit dieser jungen Leute wieder erkennen, die mit viel mehr Begeisterung und Fähigkeiten arbeiten, als die Medienrhetorik uns jeden Tag mitteilt….

Welche sind die wichtigsten Erfahrungen in deinem Arbeitsleben?

Ich habe bei einem wichtigen Design-Unternehmen als Manager gearbeitet und dann als Berater bin ich vielen Firmen in der Bildung eines Entwicklung – und Wachstumsweges durch die Prinzipe des „Lean und Design Thinking“ zur Seite gestanden. Am liebsten möchte ich neue Businessmodelle testen. Ich habe Sharazad und später Lino & Co. gegründet, eine innovative Plattform, die mit Retail, Co-Working und Hochdruckhandwerkarbeit zu tun hat.

Ist es also noch möglich, die Fähigkeiten der kleinen Unternehmen durch die Innovation zu aktivieren?

Unter der Voraussetzung, dass die Technologie an oberster Stelle nicht steht. Das wäre sehr gefährlich. Zuerst muss man den Wert eines Produktes für die Kunden in Betracht ziehen und ihre Grundmotivationen besser verstehen; dann braucht man eine schnelle, wirksame Arbeitsweise und weiter noch einen Hauch von technologischer Innovation. Das ist gerade, was wir mit Stefano Micelli bei „Botteghe Digitali“ mit Banca Ifis oder bei „Digital Lean“ mit Andrea De Muri machen.

Danke Stefano!

Wir warten auf euch am 19. Mai, um 19.00 @BertoLive

Freier Eintritt nach Registrierung hier.

a bertolive la presentazione del libro maker di stefano schiavo

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